Rußpartikelfilter

Wie funktioniert der Filter & wie kann man Probleme verhindern/lösen?

Rußpartikelfilter

DPF = Dieselpartikelfilter

Ein DPF sorgt dafür, dass der Großteil der kleinen, schädlichen Rußpartikel, die der Dieselmotor ausstößt, nicht in die Luft gelangt. Rußpartikel können sich nämlich in den Lungen festsetzten und Lungenkrebs verursachen. Die ca. 0,1µm – 0,3µm großen Rußpartikel können sehr tief in die Lungen und selbst in den Blutkreislauf eindringen. Stoffe wie Metalle, Dioxine und PAKs binden sich an Rußpartikel, wobei diese als Transportmittel gebrauch werden. Die resultierenden Gesundheitsrisikos sind selbsterklärend.

Funktionieren des Rußpartikelfilters

Es gibt mehrere Sorten Rußpartikelfilter; wir stellen Ihnen hier den meistgebrauchten Typ vor. Der Filter fängt die meisten Rußpartikel in einem Rohr mit kleinen Löchern auf. Somit können Abgase entweichen und die Rußpartikel bleiben im Filter hängen.

Im Bild: Der Pfeil gibt das einströmende Abgas an (1); der Filtervorgang findet in der dichten Netzkonstruktion statt (2). Außerdem misst ein Manometer durchgehend den Gegendruck des Abgases (5). Somit weiß das System, wann der Filter verstopft.DPF schets

Wenn der Filter zu hoch beladen ist, beginnt der Regenerationsprozess: die Verbrennung der Partikel. Dieser Prozess setzt nach ca. 200km bis 1000km ein (abhängig von der Filterbeladung).

Durch die Verbrennung entstehen Feinstpartikel in Form von CO2, die keine Gesundheitsprobleme mehr verursachen sollten. Leider gibt es momentan noch immer keinen deutlichen Wirkungsgrad von Filtern über den positiven Effekt auf die Gesundheit. Der absolute Anteil von Feinstaub nimmt auf jeden Fall stark ab.

Regeneration im Detail

Wenn der Partikelfilter hoch beladen ist, also so viele Rußpartikel enthält, dass der Luftstrom der Abgase behindert wird, gilt der Filter als verstopft. Die Selbstreinigung passiert durch Erhöhen der Temperatur auf ca. 600°C. Bei dieser Hitze verbrennen die Rußpartikel zu Feinstaub und verschwinden durch den Auspuff in alle Winde.

Bei normalen Dieselmotoren sind die Abgase allerdings „nur“ 250°C heiß, was eine zu niedrige Temperatur ist, um den Verbrennungsprozess zu starten.

DPF 2

Es gibt drei weitere Möglichkeiten, um den Regenerationsprozess einsetzten zu lassen: Einige Marken gebrauchen einen extra Behälter mit einem Kraftstoff-Additiv. Diese Flüssigkeit sorgt dafür, dass die Rußpartikel bereits bei 450°C verbrennen. Durch diesen Vorgang bleibt Asche im Filter zurück. Langfristig (ab 80.000km) muss der Filter ersetzt werden. Wieder andere Marken gebrauchen Filter, die extra nah am Motor montiert werden müssen, um die Temperatur so hoch wie möglich zu kriegen. Wieder andere benutzen Oxidationskatalysatoren, die durch extra Einspritzen von Kraftstoff während des Ausstoßtakts die Temperatur auf 600°C erhitzen. Der Bordcomputer regelt im Normalfall den kompletten Regenerationsprozess.

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